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30 September 2024

Mini on Monday #33 [Mercedes Benz]

Es ist schon ca. 3,5 Jahre her, dass ich dir ein Mini am Montag gezeigt habe. Oha, so schnell vergeht die Zeit, aber irgendwie habe ich dieses Jahr dank des Scrapbook Treff Forums fast nur Scrapbook Layouts und keine Minis hergestellt und die Jahre davor muss ich die wohl auch komplett aus den Augen verloren haben. Dabei gab es wirklich mal eine Zeit, wo ich ganz viele hergestellt habe. Naja, ich hatte auch Zeiten, da habe ich nur genäht und nicht gescrappt. 


Achja, ich mag halt vieles gleichzeitig machen, ist das so bei neurodivergenten Menschen? Muss ja wohl, denn andere machen eine Sache nach der anderen und lesen z.B. auch keine 5 Bücher gleichzeitig so wie ich. LOL 


Ich habe einfach zu viele Interessen. Neulich habe ich mir ein Bastelset für Boho Armbänder bestellt. Ich pinne die ja immer ganz fleissig, aber habe noch nie wirklich eins hergestellt. Das muss sich ändern, oder? Und die Jeansjacke, die ich mal auf dem Rücken mit einem Bild von Frida Kahlo besticken wollte, trage ich zwar, aber bestickt ist sie immer noch nicht. In den Herbstferien vielleicht. Garn und eine tolle Idee habe ich ja.


So, nun aber zum Mini Book. Dieses habe ich vorgestern auf dem Scheunen Crop in Worpswede hergestellt. Genauer gesagt, habe ich den Rohling für das Mini hergestellt. Mangels Papier, Fotos und Gedöns habe ich es erst gestern daheim fertig gescrappt. Nächstes Mal weiß ich es besser und werde meine eigenen Materialien zur Fertigstellung der Projekte mitbringen.


Wie du vielleicht schon geahnt hast, bin ich nicht der Clean and Simple Scrapper. Ich mag es bunt und mit viel Embellishments. Das Album war im Rohzustand ganz nett, aber so mit den bunten Designerpapieren verschiedener Hersteller sieht es noch viel cooler aus. Die Papiere habe ich natürlich passend zum Thema gewählt.



Das Band ist aus der Restekiste, ich hatte ja mal ein My Little Box-Abo und da gab es immer ein schickes Band dazu. Dieses hier passt einfach von der Farbe her gut zum Album. Was Besseres habe ich einfach nicht gefunden. Ich wollte aber auch nicht so in der Kiste wühlen. Reines Upcycling also. Man muss nicht alles neu und schick haben, so geht es auch!


Wer das Mercedes Benz Museum in Stuttgart kennt, erkennt vielleicht einiges aus dem Museum. Das Gebäude an sich ist natürlich bereits ein echter Hingucker. Ich hatte nicht gedacht, dass es schon mind. 10 Jahre alt ist. Oder sogar älter? Naja, jedenfalls ist es ein tolles Gebäude und von innen noch sensationeller als von außen.


Der Lift sieht ja schon sehr stylish und futuristisch aus. Ich musste da sofort an die Serie Futurama denken. Es war schon ein Erlebnis mit diesem Lift in die oberste Etage zu fahren. Leon und ich jedenfalls fanden das sehr aufregend.



Ganz oben stehen die ganzen alten Autos von Mercedes Benz. Die sehen natürlich fast noch aus wie Kutschen. Bequem Reisen so im Freien war natürlich nur einer bestimmten Gesellschaftschicht vorbehalten. 




Wenn man oben im Museum anfängt, läuft man spiralförmig nach unten. Man muss keine Treppen steigen oder heruntergehen. Auf den ganzen Etagen befinden sich natürlich zahlreiche alte und neue Autos. Und nebenbei wird einem die Geschichte in Bildern der Firma erzählt. Immer in einem gesamtgeschichtlichen Kontext. Das hat mir gut gefallen.



Es gibt natürlich nicht nur Autos und Fahrzeuge zu sehen, sondern auch alte Tankstellen. Die mittlere auf dem Foto sieht ja schon fast aus wie eine Ladesäule. Lustig.


Das Auto auf der linken Seite hat der Rapper Crow gestalten dürfen. Okay, das Ganze sieht aus wie ein Bild von Basquiat, oder? Auf jeden Fall eine coole Marketing-Idee! Die Rennautos sind schon sehr beeindruckend. Leon und ich haben uns übrigens gefragt, wie die ganzen Autos in die oberen Stockwerke gekommen sind. Er meint, entweder mit einem Kran oder einem Fahrstuhl. Das wird wohl ein Geheimnis blieben.


Dieser Bus auf dem linken Foto hat mir gut gefallen. Von vorne ein echter Hingucker.
Das Mini kommt jetzt zu den anderen Minis im Schrank und ich hoffe, dass es nicht das letzte Mini für eine ganz lange Zeit sein wird. Ende Oktober ist Halloween und ich habe vor, in der Klasse eine Halloweenparty vor den Herbstferien mit viel Deko und Buffet zu organisieren. Vielleicht fotografiere ich die ganze Deko und die Naschereien und mache daraus ein weiteres Mini. 







04 Januar 2021

Mini On Monday #32 [We´re in this together]

[Werbung, selbstbezahlt] Heute zeige ich dir mein neuestes Mini Book. Es ist eigentlich ein Travelers Notebook, aber verreist sind wir nicht. Ganz im Gegenteil, wir waren während des ersten harten Lockdowns Anfang März/April 2020 natürlich wie so viele andere daheim. #stayhome und #flattenthecurve waren die beiden Hashtags, die durch die Medien gingen. Von einem auf dem anderen Tag stand die Welt still, alles bis auf wenige Geschäfte wurde heruntergefahren, die Schulen wurden geschlossen, viele mussten ins Home Office wie das in Deutschland so schön heißt! Das war für uns alle natürlich eine total ungewohnte Situation, auch für mich und meine kleine Familie. Plötzlich musste ich von zu Hause aus arbeiten und meine Kids waren im Homeschooling. Das verlief anfangs natürlich komplett chaotisch, denn auf Homeschooling oder Distanzlernen war Deutschland so gar nicht vorbereitet. Die Digitalisierung war für die meisten Schulen ein Fremdwort.





In dieser Zeit habe ich recht viel fotografiert, ich habe dieses ver-rückte Leben auf Instagram festgehalten. Einige der Fotos sind nun in meinem kleinen Mini Book gelandet. Die Zeit will ich gar nicht missen, ich habe viele glückliche Momente erlebt und ich habe die viele freie Zeit, die ich hatte auch kreativ genutzt. Ich habe unglaublich viele Karte hergestellt und das war für mich wie eine Art Therapie. Natürlich hatte ich Ängste, anfangs sogar viel mehr als jetzt. Ich konnte nachts kaum schlafen, habe mir viele Sorgen gemacht. Doch jetzt nach fast einem Jahr bin ich eigentlich wieder ganz zuversichtlich, der Impfstoff ist da und es ist nur eine Frage der Zeit bis mind. 70% der Menschen geimpft sind und die Pandemie als beendet erklärt wird. 





Die Serie "Quarantined" von Simple Stories passt perfekt für diese Zeit. Die Pandemie ist noch nicht vorbei und ich bin gespannt, ob noch mehr Scrapbookfirmen Materialien in dieser Art auf den Markt bringen werden. Dani Peuss jedenfalls hat aktuell schöne Stempel zum Thema herausgebracht, die sogar auf Deutsch sind. Mir ist es ja egal, ob die Sprüche auf Deutsch oder Englisch sind, ich bin ja mehrsprachig aufgewachsen und spreche neben Deutsch noch Niederländisch, Englisch und Norwegisch. Dänisch und Schwedisch verstehe ich gut.





Die Fotos habe ich thematisch zusammengefasst, die Fotos sind also nicht in der richtigen Reihenfolge. Die erste Seite widmet sich dem Thema Klopapier. Bevor der Lockdown angekündigt wurde, gab es auf der ganzen Welt eine Knappheit des Klopapiers, viele haben darüber Witze gemacht...auch ich fand es damals echt lustig. Im Supermarkt musste ich dann auch ein Foto vom fast leer geräumten Regal machen. 





Die restlichen Fotos zeigen unser Leben daheim im Lockdown und das Leben kurz nach dem ersten Lockdown. Für mich und mein Mann war anfangs Home Office angesagt und für meine Jungs gab es Homeschooling. Da auch die Restaurants geschlossen hatten, machte wir es uns abends richtig gemütlich. Ich habe jeden Tag gekocht und meine beiden Jungs waren in der Küche fleißige Helfer. Gebacken habe ich kaum, da Mehl und Hefe auch Mangelware waren.



Vor der Maskenpflicht habe ich bereits meine erste Masken selbst genäht. Mittlerweile habe ich alle selbstgenähten Masken durch professionelle dreilagige Stoffmasken ersetzt. Damals ging ich noch davon aus, dass eine solche Maske eine vorübergehende Maßnahme sein würde...haha...jetzt wissen wir es alle besser, die Masken werden uns noch lange begleiten! Die Maskenpflicht wurde im April durchgesetzt, erst nur in den Supermärkten und in den Öffis, später nach dem harten Lockdown auch in den Schwimmbädern, Cafés, Restaurants, Bars und sogar auf bestimmten öffentlichen Plätzen und Straßen, aber sobald man im Restaurant oder Café am Platz saß, durfte man die Maske abnehmen.




Die sogenannten AHA-Regeln wurden im Laufe des Jahres 2020 eingeführt: Abstand-Hygiene-Alltagsmaske. An diese Regeln müssen wir uns im Jahr 2021 weiterhin halten und ich empfinde sie auch als richtig. Die Abstandsregel gefällt mir persönlich am Besten, ich empfinde diese Distanz zu fremden Menschen als sehr angenehm. Das kann gerne von mir aus so bleiben. So rückt einem keiner mehr auf die Pelle an der Kasse. Und auch das Händeschütteln vermisse ich nicht, da ich nie wissen kann, ob sich die Menschen auch vorher die Hände gewaschen haben. So werden auch weniger Keime verbreitet. 




Nach dem ersten Lockdown gab es dann eine Zeit, die etwas angenehmer war. In den Schulen gab es Wechselunterricht und in den Sommerferien waren wir sogar dreimal im Urlaub. Man durfte wieder verreisen, auch ins Ausland! Einmal bin ich mit meinen beiden Jungs ein paar Tage nach Heiligenhafen gefahren, danach waren wir als ganze Familie in Amsterdam und Zandvoort aan Zee und am Ende der Sommerferien haben wir meine Schwiegermutter in Schwäbisch Gmünd besucht.




Nach den Sommerferien wurden die Schulen wieder komplett geöffnet, es gab jetzt die sogenannten AHA+L-Regeln: Abstand-Hygiene-Alltagsmaske + Lüften. Es wurde eine Maskenpflicht in der Schule eingeführt und die SchülerInnen wurden in Kohorten eingeteilt. Die SchülerInnen durften nur in der eigenen Klasse die Maske absetzen. Wir LehrerInnen durften das nicht, es gab aber Visiere, die uns unser Arbeitgeber zur Verfügung gestellt hat, später waren diese Visiere allerdings nicht mehr erlaubt. Auch mussten wir alle 20 Minuten die Räume 5 Minuten lüften. Kurz nach den Sommerferien war das kein Problem, draussen war es warm genug, doch nach den Herbstferien entpuppte sich diese Maßnahme als Flop, die Räume wurden eiskalt und viele SchülerInnen saßen mit Jacken an im Klassenzimmer. Natürlich wurden keine Luftreinigungsanlagen an Schulen eingebaut, stattdessen empfahl uns die Bundeskanzlerin Kniebeugen und Hampelmänner als Maßnahme gegen die Kälte. Haha! Mir persönlich wären Luftreinigungsanlagen lieber gewesen. Ich fühlte mich in dieser Zeit nicht sehr sicher an der Schule und hatte auch Angst, mich dort anzustecken. Das Lehrerzimmer habe ich sehr selten von innen gesehen. Meine Pausen habe ich alleine im Kunstraum verbracht. Wir haben unsere Konferenzen und Teamsitzungen online veranstaltet.



In dieser Zeit zwischen den Herbstferien und vor den Weihnachtsferien gab es zahlreiche Fälle an meiner Schule, einige Klassen und auch einzelne SchülerInnen wurden in Quarantäne geschickt. Auch ich hatte in dieser Zeit leichte Symptome, daher habe ich mich auch zweimal testen lassen. Beim ersten Mal war ich im Corona-Testzentrum in Hamburg, der zweite Test erfolgte dann an der Schule. Beide Mal wurde ich negativ getestet! Was für eine Erleichterung!



Mit dem Foto des Corona-Testzentrums endet auch mein Mini Book! Jetzt befinden wir uns im zweiten harten Lockdown und die Schulen werden in Hamburg voraussichtlich erst Anfang Februar wieder geöffnet werden, aber ich werde diese Zeit nicht verscrappen. Ich habe erstmal genug von dem Thema und hoffe, dass ich als Lehrerin bald geimpft werde und dass die Pandemie dann auch bald für uns alle vorbei ist.  




15 Juli 2019

Mini On Monday #31 [Spring 2019]

[Werbung, selbstbezahlt] Schon seit einiger Zeit beziehe ich die Traveler´s Notebooks Kits von Studio Calico. Oft spiele ich mit dem Gedanken, diesen Luxus, den ich mir einmal im Monat leiste, zu streichen. Aber jedes Mal, wenn ein Kit im Briefkasten landet, freue ich mich doch sehr auf den Inhalt. Ich hatte hier noch einige ältere Kits herumliegen und habe jetzt in den Sommerferien endlich die Zeit dafür gefunden, diese Notebooks mit vielen schönen Fotos zu füllen und somit meine persönlichen Erinnerungen festzuhalten!


Tausende von Instagram-Fotos schlummern in irgendeiner Cloud und auf meinem Smartphone vor sich hin. Die für mich schönsten Fotos drucke ich gerne in regelmäßigen Abständen aus, um sie in Mini Alben festzuhalten. Das sind Erinnerungen für mich!


Im Frühjahr war ich viel unterwegs. Ab und zu chillen wir am Ufer der Elbe. Keine 400 m von uns entfernt befindet sich das Zollenspieker Fährhaus. Bei schönem Wetter kann man da schön sitzen und vor sich hin träumen. Den Alltag entschleunigen, das tut einfach gut!


Blumen fotografiere ich auch sehr gerne, diese hier habe ich an unserer Schule entdeckt, dort stehen in der Café Lounge immer frische Blumen. Ich habe aber noch nicht herausfinden können, wer dafür verantwortlich ist.


Ostern ist ein Festtag, den wir so eigentlich gar nicht richtig feiern. Es gibt aber immer ein leckeres Frühstück und einen schön gedeckten Tisch. Frische Blumen gab es auch!


Zum Kaffee trinken und Kuchen essen, besuche ich gerne unter meinen Shoppingtouren die Cafés in Bergedorf.


Auf dieses Riesenrad bekommt mich kein Mensch, ich habe nämlich Höhenangst. Aber das Riesenrad beim Hafenfest in Hamburg ist jedes Jahr ein echter Hingucker!


Diese Blumen gab es zum Muttertag! Vielen Dank meine lieben Jungs.


Anna Haus Elbe ist am Wochenende ein tolles Ausflugsziel hier in Vierlanden, ein wenig weit weg mit dem Rad, aber dafür wird man am Ende mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen belohnt!


Eine solche Radtour macht auch sehr viel Spaß, denn unterwegs gibt es viel zu entdecken. Unsere Deichschafe sind ganz spezielle Tiere. Einen Bericht zu diesen besonderen Tieren, die den Deich schützen,  gibt es in der Mediathek des NDR.


Wer liebt nicht die Kette Joe&TheJuice? Meine Jungs jedenfalls sind ganz große Fans von den Smoothies. In Skandinavien gibt es die Cafés mit den leckeren und gesunden (!) Smoothies fast an jeder Ecke. Zum Glück gibt es in Hamburg auch ein paar Filialen, sodass wir hier in Deutschland darauf nicht verzichten müssen.


Manchmal finde ich die Deko in den Cafés, die ich so besuche, richtig toll und natürlich muss ich das dann bei Instagram veröffentlichen. Ich mache also nicht nur Food-Fotos, wenn ich im Café sitze.


Kunst, die mir richtig gut gefällt, muss auch immer aufs Bild und hier handelt es sich um eine Décollage, die Brigitte Bardot in ihren jungen Jahren zeigt, die meine Aufmerksamkeit erhalten hat. Das Bild hängt übrigens im Joe&TheJuice in der Europapassage direkt an der Binnenalster in Hamburg.


Das Zollenspieker Fährhaus ist an den Wochenenden immer proppenvoll, da sitzt dann die halbe Schickeria von Hamburg. Unter der Woche findet man die Kaminbar fast leer vor, sodass wir beim letzten Mal auch mal einen der schöneren Plätze am Fenster erhalten haben.


Die Elbe ist immer wieder ein Anziehungspunkt unter der Woche und am Wochenende. Wir wohnen ja nicht so weit entfernt, sodass sich ein kleiner Spaziergang dahin immer wieder lohnt.


Es ist kein Geheimnis, dass ich gerne verreise. Ich bin nicht so der Strandtyp, ich mag Städtereisen viel lieber. Ich muss einfach was erleben, Land und Leute kennenlernen. Den ganzen Tag am Strand oder am Hotelpool abhängen, könnte ich nicht. Viel zu langweilig! Daher lese ich gerne auch mal in meiner Freizeit die zahlreichen Reiseführer, die ich besitze.


Die Lüneburger Heide ist quasi bei uns um die Ecke, man muss nur einmal mit der Fähre über die Elbe und schwupps ist man in Niedersachsen, von Winsen (Luhe) sind es nur wenige Kilometer bis zur Heide. Damit wir dort nicht nur den einen berühmten Ort besuchen, habe ich mir einen neuen Reiseführer für die Heide besorgt. Im Herbst werden wir bestimmt an den Wochenenden mal dort hin fahren, um die Heide zu erkunden.


Es gibt in Geesthacht ein neues Café mit sensationellem Kuchen! Wow, so leckere Kuchen habe ich selten gegessen. Ein Geheimtipp also. Das Café befindet sich in der Haupteinkaufsstraße und gehört nicht zu den zahlreichen Bäckereien, die dort ebenfalls sind.


Meine Jungs lassen sich ja in letzter Zeit nicht so gerne ablichten, die wenigen Fotos mit ihnen, werden natürlich gleich verscrappt! In ein paar Jahren freuen sie sich bestimmt über die Bilder.


Dieses Fotos ist bei einem Ausflug mit der Klasse zu einem Milchhof in Vier- und Marschlanden entstanden. So schön haben wir es hier!


Im Frühjahr gab es viele Tage, die ich auf meiner schönen Terrasse verbringen durfte.

Für das Traveler´s Notebook habe ich neben den Produkten, die sich im Kit befanden, auch Reste, die sich in meiner Restekiste befanden, verarbeitet.

Das nächste Traveler´s Notebook wird bestimmt voller Fotos von unserem Camping-Urlaub in Schweden sein. Ich freue mich schon darauf, es herzustellen und hier zu zeigen!


01 Juli 2019

Let´s Travel Inspiration Week #1 [Mini On Monday #30]

[Werbung, selbstbezahlt] Meine neue Inspirationswoche dreht sich komplett um das Thema Reisen. Wir verreisen sehr gerne und nicht nur im Sommer. In den letzten Monaten waren wir wieder viel unterwegs, mal zu viert, mal nur zu dritt oder auch nur alleine.


Wir haben in den letzten Ferien zu dritt Frankfurt besucht und einige Tagestrips nach Hamburg in die City gemacht, das sind für uns bei bestem Wetter auch immer kurze Auszeiten vom Alltag. Mein ältester Sohn war mit seinem Französischkurs in Strasbourg und mit seiner Klasse eine Woche in England an der Küste und da auch ein paar Tage in London.






Am liebsten gestalte ich Mini-Alben, die mit unseren Reisen zu tun haben. Für das folgende Mini habe ich einfach die schicksten Instagram-Bilder, die ich in Frankfurt, Hamburg und nach dem Trip meines Sohnes nach London gemacht habe, in einem großen 6x6 inch Format bei dm ausgedruckt. Danach habe ich das Papier der Serie "Let´s Travel" von Carta Bella im gleichen Format zurechtgeschnitten. Hier habe sowohl die Papiere des 6x6 Paperpads als auch die festeren 12x12 Papiere verwendet.





Mit Hilfe von uralten Project Life Karten diverser Hersteller habe ich die Seiten verziert. Die Sticker stammen teilweise von Carta Bella, einige sind aus dem dm, denn dort kann man auch Scrapmaterialien erwerben.



Jede Seite habe ich anders gestaltet, ich habe mich bei der Gestaltung an den Fotos orientiert. "Let´s Travel" von Carta Bella ist eine reine Reiseserie, die super geeignet ist für eine Reise quer durch Europa. Ich finde die Farben und die leicht retro angehauchten Motive richtig cool! Schade, dass wir dieses Jahr nicht nach Italien und Frankreich reisen. Einige Papiere würden echt perfekt passen.


Ich hoffe dir gefällt mein kleines, aber feines Reisealbum! Mir hat die Herstellung sehr viel Spaß gemacht. Das Format ist wirklich geeignet für diese Art von Instagramfotos!